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19.03.2026
20:57 Uhr
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Im Hinspiel verloren sie in Belgien. Zu Hause gewannen die Freiburger gegen Genk deutlich. Sie stehen damit im Viertelfinale der Europa League. Der Spielbericht

SC Freiburg – KRC Genk 5:1 (2:1) Der SC Freiburg hat sich von der 0:1-Niederlage im Hinspiel bei KRC Genk nicht beeindrucken lassen. Im heimischen Europa-Park-Stadion ließen die Breisgauer der Mannschaft aus Belgien keine Chance und gewannen deutlich mit 5:1. Durch den Sieg steht der SC Freiburg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs. Die Führung aus dem Hinspiel der Gäste konnten die Freiburger bereits in der 19. Minute ausgleichen. Nach einem Freistoß von Vincenzo Grifo kam Matthias Ginter zum Kopfball und traf. Nur wenig sorgte Igor Matanović für die Führung der Freiburger (25.). Nach einem Ballverlust von Philipp Treu gewann Ginter diesen direkt zurück, Maximilian Eggestein passte zu Yuito Suzuki, der aus der Distanz auf das Tor schoss. Den abgefälschten Schuss legte Ginter dann wiederum für Matanović vor. Obwohl die Freiburger zunächst deutlich mehr Druck ausübten, kam Genk in der ersten Hälfte doch noch zurück. In der 39. Minute war es Matte Smets, der zum 1:2 aus Sicht der Belgier traf – und damit im Gesamtergebnis den Gleichstand herstellte. Erst traf Konstantinos Karetsas nur den Pfosten, kam dann aber an den Abpraller und passte zu Smets, der am Freiburger Torhüter Noah Atubolu vorbei ins Tor schoss. Nach der Pause ließ Freiburg aber nicht nach. Matanović setzte den Torschützen Smets unter Druck, der den Ball ungenau zu seinem Torhüter zurückspielte. Grifo kam vor Tobias Lawal an den Ball und traf in der 53. Minute. Drei Minuten später schloss Suzuki im Anschluss an eine Ecke der Gäste einen Konter erfolgreich ab. In der 79. Minute erhöhte dann noch Eggestein ebenfalls nach einem Konter und einer Vorlage von Suzuki auf 5:1.