Das Ricam-Hospiz in Berlin-Neukölln ist seit fast 20 Jahren für viele Menschen der letzte Ort, an dem sie leben werden. Wir besuchen dort die 77-jährige Eva. Noch vor wenigen Monaten führte sie ein eigenständiges Leben, bis bei ihr eine schwere Krebserkrankung festgestellt wurde. Jetzt wird sie palliativ betreut. Das heißt: Man wird bei ihr keine weiteren lebensverlängernden Maßnahmen durchführen. Aber Eva hat sich mit ihrem eigenen Tod versöhnt. Dass die Berlinerin einen Platz im Hospiz gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Und auch sie würde am liebsten eigentlich woanders ihre letzten Lebenstage verbringen: zu Hause. Ihre Geschichte führt uns daher zu einer größeren Frage: Kann überhaupt jeder so sterben, wie er möchte? Darum geht es in der fünften Folge von „Warum hast du keine Angst vor dem Tod?“ Hier finden Sie alle Begleitinformationen zum Podcast (verlinkt auf https://www.welt.de/podcasts/keine-angst/) „Warum hast du keine Angst vor dem Tod?“. Unter anderem ein Video-Q&A mit einem Palliativmediziner und einen Artikel zur Frage, wie Nahtoderfahrungen im Gehirn entstehen könnten. Abonnieren Sie den Podcast bei Spotify (verlinkt auf https://open.spotify.com/show/0xVTjXuo1jKKi2lyv0cRmI) oder Apple Podcasts (verlinkt auf https://podcasts.apple.com/de/podcast/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/id1637836095) , um keine Folge zu verpassen. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Feedback haben, dann kommentieren Sie gerne unter der Folge oder schreiben Sie uns an wissen@welt.de.