In Ergoldingen hatte ein Busfahrer auf dem Weg in die Innenstadt von Landshut (verlinkt auf https://www.welt.de/geschichte/article6a352c535e7a993acdae3b66/landshut-ausstellung-eine-blamage-der-deutschen-erinnerungspolitik.html) Verspätung – jedoch nicht wegen des Verkehrs, sondern wegen eines ungewöhnlichen Zwischenstopps: Der Mann parkte den voll besetzten Bus an einer Haltestelle in Ergoldingen, um zu beten. Darüber berichten unter anderem das regionale Nachrichtenportal Idowa und Sat 1 (verlinkt auf https://www.youtube.com/watch?v=rItoezRzqCg) Bayern. Demnach stoppte der Fahrer unvermittelt den Bus, ging nach hinten, rollte seinen Gebetsteppich (verlinkt auf https://www.welt.de/regionales/hamburg/article229329553/Islamismus-Provokationen-mit-dem-Gebetsteppich.html) aus und betete. „Fahrgäste waren überrascht, aber auch verunsichert“ „Die Fahrgäste waren überrascht, aber auch verunsichert“, heißt es bei Sat 1 Bayern. Die Fahrt habe sich dadurch um mehrere Minuten verzögert. Die Stadtwerke betonen laut dem TV-Sender zwar das Recht auf Religionsfreiheit. Der Fahrbetrieb dürfe natürlich nicht unterbrochen werden. Ob den Fahrer Konsequenzen erwarten, ist noch offen.