SpOn 21.03.2026
14:14 Uhr

Lenkertaschen im Test: Modelle von Fjällräven, Ortlieb, Aevor, Peak Performance und mehr


Taschen für den Fahrradlenker sind bei sportlichen Touren ebenso nützlich wie beim Trip ins Café. Wir haben Modelle getestet, die sich auch als Slingtasche tragen lassen.

Lenkertaschen im Test: Modelle von Fjällräven, Ortlieb, Aevor, Peak Performance und mehr

Dieser Testbericht erschien erstmals am 5. Juli 2025. Wir haben zwei neue Produkte getestet und den Artikel aktualisiert.

Smartphone, Schlüssel, ein Energieriegel und vielleicht noch die Regenjacke. Das und noch mehr passt in kleine Lenkertaschen, die persönliche Dinge am Fahrrad bequem und schnell erreichbar machen. Noch besser wird es, wenn solche Taschen auch als Sling- oder Hüfttasche nutzbar sind. Dann steht einem Stadtbummel nichts mehr im Weg. Die sieben von uns getesteten Taschen passen aber auch zum Zwischenstopp im Café oder Biergarten.

So haben wir getestet

Wir haben alle Taschen an verschiedene Lenkertypen (Cityrad, Mountainbike, Rennrad) montiert, bei Alltagsfahrten sowie auf Urlaubstouren mit Smartphone und Co. beladen und in Radfahrpausen als Umhängetasche eingesetzt. Alle Modelle haben wir entweder im Regen gefahren oder unter der Dusche auf Dichtigkeit geprüft. Bei Taschen, die ein aufgestecktes Akkulicht verdecken könnten, haben wir das vermerkt.

Diese Lenkertaschen haben wir getestet

Fazit

Es kommt auf den Einsatzzweck an. Für Touren mit dem Gravelbike gefällt uns die Velo-Sling von Ortlieb am besten, für Rennradeinsätze in den Bergen die Bike Bag von Capsuled. In der Großstadt machen die Street Bike Bag von Peak Performace und die Bar Bag von Aevor am meisten Spaß.


Ortlieb Velo-Sling

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Velo-Sling ist kompliziert und einfach zugleich. Kompliziert, weil Ortlieb die Tasche mit drei Fixierbändern, einem Tragegurt und zwei Spannbändern ausstattet, die bei der Ersteinrichtung alle in bestimmter Ausrichtung durch die korrekten Laschen gezogen werden müssen. Ohne die bebilderte Anleitung wäre ich an der Aufgabe gescheitert. Einfach ist sie, weil die Tasche nach der frickeligen Montage nicht nur sicher am Lenker sitzt, sondern sich unkompliziert lösen und um die Schulter hängen lässt.

Gut gefallen hat mir, dass der Tragegurt bei Nichtgebrauch an der Rückseite der Tasche fixiert werden kann und so beim Radfahren nicht stört. Weitere Details bestärken den guten Eindruck: Die Fixierbänder für den Lenker sind mit kleinen Klemmen gesichert, damit man sie nicht verliert. Zudem hat der Rollverschluss eine magnetisch unterstützte Schnalle: Zum Verschließen muss die richtige Stelle nur grob getroffen werden, der Mechanismus schnappt dann fast von allein zu.

Innen gibt es eine flache Tasche für ein Smartphone. Die ist jedoch nicht gepolstert, schützt daher nicht wirklich vor Kollisionen mit Schlüsseln oder anderen kratzgefährlichen Gegenständen. Ansonsten bleibt mit einem Volumen von drei Litern ausreichend Platz für Minitools und Proviant. Außen kann ein Kleidungsstück mit Spannbändern befestigt werden. Ortlieb gibt an, dass die 260 Gramm wiegende Tasche wasserfest sei. Das ist sie, aber das Material wird bei Dauerregen auch innen feucht.

Beim Test an Gravel- und Mountainbike saß die Velo-Sling sicher am Rad, störte weder die Schaltung noch aufgesteckte Akkulichter. Es gibt sie in drei Farben.

Fazit: Die Velo-Sling ist nicht modisch, aber praktisch. Ideal für den Einsatz am Gravelbike. Oder als Ergänzung bei Radreisen.


Fjällräven Hoja Handlebar Pocket

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die kleine Lenkertasche von Fjällräven macht sich am Fahrrad gut, ist zu Fuß aber nur eingeschränkt brauchbar, denn ein Gurt zum Umhängen fehlt. Dabei gibt es an den Seiten Laschen, in die ein Gurt passen würde. Mit einem Volumen von 1,5 Litern ist sie perfekt für Kleinkram wie Schlüssel und Minitools geeignet. Ein Smartphone sollte man nur hineinlegen, wenn es durch eine eigene Hülle geschützt wird, da dieses Modell keine Innentaschen hat.

Vor allem am Rennradlenker macht sich das 120 Gramm leichte Täschchen gut. Auch bei außen verlegten Zügen ist es nicht im Weg, stört das Akkulicht nicht und bietet dem Wind kaum Angriffsfläche.

Die beiden Klettgurte zur Befestigung lassen sich flexibel an unterschiedliche Lenkerdurchmesser anpassen. Der unten angebrachte Gummizug für die Stabilisierung kann mit Haken schnell geschlossen und wieder geöffnet werden. Die Verarbeitung und auch der gedichtete Reißverschluss wirken hochwertig. Im Regen bleibt der Inhalt der Tasche trocken, bei Starkregen hält der Reißverschluss aber nicht ganz dicht. Prinzipiell könnte man über sogenannte Daisychain-Laschen außen kleine Kleidungsstücke anklemmen, aber Fjällräven liefert dafür keine Gurte mit.

Fazit: eine schöne Tasche für schnelle Fahrerinnen. Es fehlen jedoch eine Inneneinteilung und ein Gurt zum Umhängen.


Capsuled Bike Bag

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die zylinderförmige Bike-Bag-Tasche von Capsuled ist eigentlich eine Kombination von zwei Taschen, die sich per Reißverschluss im Verhältnis 2,5:1 teilen lassen. Das erweitert den Funktionsumfang enorm: Bei Fahrten in den Alpen haben wir den längeren Teil als Lenkertasche genutzt, den kürzeren als Satteltasche. Insgesamt standen so 3,8 Liter Stauraum zur Verfügung. Das ist für eine Tagestour schon ordentlich.

In den kleineren Teil kamen Ersatzschlauch und Minitool, in den größeren neben dem Smartphone eine kompakt faltbare Regenjacke sowie Proviant. Die Aufteilung der Innentaschen erwies sich im Test als unpassend. Aus unerfindlichen Gründen hat Capsuled vier kleine Fächer eingenäht, von denen keines groß genug ist, um ein Smartphone aufzunehmen. So flog das Handy unserer Testerin im Hauptfach herum.

Aus eins mach zwei: Die Bike Bag lässt sich in zwei verschieden große Abschnitte teilen

Aus eins mach zwei: Die Bike Bag lässt sich in zwei verschieden große Abschnitte teilen

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Am Café angekommen, konnten wir die beiden Teile der Bike Bag durch Lösen von Klettbändern demontieren. Die Testerin hat aber meist nur die größere der zwei Taschen mitgenommen und mit dem beiliegenden Gurt über ihre Schulter gehängt. Auf dieselbe Weise kann man auch nur die kleine Tasche oder beide gemeinsam als eine große Tasche tragen, das macht sie sehr flexibel. Eine Besonderheit ist, dass dieses Modell sich auch als Rahmentasche verwenden lässt.

Leichte Regenschauer hält die Bike Bag aus. Bei Dauerregen kommt etwas Feuchtigkeit durch.

Die rund 310 Gramm wiegende Tasche ist in Weiß, Dunkelgrau und Olivgrün erhältlich.

Fazit: Die Doppeltasche ist flexibel einsetzbar und unkompliziert im Handling. Sie macht bei sportlichen Ausflügen mit dem Rennrad ebenso Spaß wie bei gemütlichen Touren mit dem E-Bike.


Aevor Bar Bag

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Bar Bag von Aevor lässt sich außer am Lenker auch als Slingtasche über der Schulter und als Hüfttasche tragen. Der Gurt ist breit, die Rückseite sowie die Übergänge zum Gurt sind weich gepolstert. Zumindest bei mir drückte auch nach längerem Tragen nichts, weder an der Hüfte noch beim Tragen über der Schulter.

Der Nachteil dieser Flexibilität: Der breite Gurt und Teile der Polsterung müssen beim Einsatz am Lenker verstaut werden. Dazu schiebt man sie unter ein Fach an der Rückseite. Das macht die Tasche aufgeräumt, aber etwas klobig. Für die Montage werden Klettbänder über den Lenker geschlagen und durch Ösen gezogen. Das ist am Ende schön stabil, aber herausfordernd beim Einfädeln.

Im großen Hauptfach befinden sich drei kleinere Fächer, in die Smartphones ebenso passen wie anderer Kleinkram. Außen gibt es ein weiteres großes Fach, das mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Anders als der Reißverschluss des Hauptfachs ist der zwar nicht abgedichtet, sondern durch einen Umschlag des wasserfesten Stoffs geschützt. Richtig wasserdicht ist die Aevor-Tasche ohnehin nicht, bei heftigem Regen dringt Wasser ein.

An der Front befindet sich ein verstellbarer Gummizug zum Einklemmen von – ja, wovon eigentlich? Für Jacken ist er zu klein, für Handschuhe zu groß. Ich hatte im Test keine Verwendung dafür.

Rund 300 Gramm wiegt die Tasche, die Aevor in mehreren Farben und Designs anbietet. Vier Liter Volumen soll sie haben. Im Test passte allerdings weniger hinein als in die laut offizieller Angabe etwas kleinere Bandito von Swift.

Fazit: Eine schöne Slingtasche mit guter Ausstattung. Leider ist die Montage am Lenker etwas fummelig.


Peak Performance Street Bike Bag

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Street Bike Bag von Peak Performance ist klein, bunt und flexibel. Man kann sie nicht nur als Lenkertasche, sondern auch als Rahmentasche verwenden. Zur Montage werden zwei Bänder mit Schnallen um den Lenker geschlossen, deren Länge so gewählt ist, dass sie an viele Oberrohre passen. Damit sie bei dieser Nutzung als Rahmentasche nicht zur Seite verschwenkt, wird sie wahlweise vorn am Steuerrohr oder hinten am Sitzrohr fixiert. Aber Vorsicht: Die Schnallen aus Hartplastik könnten den Lack eines Oberrohrs verkratzen.

Etwas umständlich ist der Schultergurt, weil er mit viel Mühe aus engen Laschen gelöst werden muss. Er ist breit und in der Länge verstellbar, benötigt viel vom Stauraum der 2,3 Liter großen Tasche.

Das Außenmaterial der Tasche hält zwar einen Regenschauer aus, aber bei starkem Regen dringt Feuchtigkeit ein. Das gilt vorwiegend für die Außentasche, die sich eigentlich gut für ein größeres Smartphone eignet.

Fazit: Die Street Bike Bag ist flexibel nutzbar, mit 175 Gramm leicht, aber nur für Schönwetterfahrten geeignet.


Gusti Rudi A.

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Leder am Fahrrad ist schön, aber nicht immer praktisch, das gilt auch für die Lenkertasche Rudi A. Zur rustikalen Anmutung gehört, dass der Deckel mit einer Gürtelschnalle verschlossen und die Tasche mit zwei solchen Schnallen am Lenker fixiert wird. Den Tragegurt befestigt man mit Karabinerhaken. Das alles trägt zum stattlichen Gewicht bei. Obwohl Rudi A. zu den kleinsten Modellen im Testfeld zählt, gehört sie mit rund 320 Gramm zu den schweren Exemplaren. Weil sie hoch am Lenker sitzt, könnte sie ein Akkulicht verdecken.

Das Fixieren und Lösen der Gürtelschnallen ist etwas umständlich. Zudem sollten sie beim Tragen als Umhängetasche geschlossen sein, damit ihre Dornen die Kleidung nicht beschädigen. Im Inneren gibt es ein Reißverschlussfach, in das jedoch kein Smartphone hineinpasst. Die Tasche wird ausschließlich in Braun angeboten. Wer mag, kann sie bei der Bestellung für 2,49 Euro Aufpreis mit einer Gravur personalisieren lassen.

Obwohl der Deckel leicht übersteht, schützt die Rudi A. nur gegen leichten Nieselregen.

Fazit: Die Rudi A. sieht gut aus und ist günstig. Der Geruch nach behandeltem Leder war auch nach Wochen noch präsent.


Acepac Barrell

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Mit der olivgrünen Barrell, deren Farbe der Hersteller aus mir unerfindlichen Gründen Grau nennt, habe ich mich für Schotter- und Waldwege bereit gefühlt, sie passt hervorragend an mein Gravelbike. Auf Touren durch die Vogesen hat sie mein Smartphone zuverlässig geschützt, Kleingeld aufgenommen, Platz für einen Ersatzschlauch, Reifenheber und eine Akku-Luftpumpe sowie ein paar Müsliriegel geboten. Vier Fächer helfen dabei, den Kleinkram gut sortiert abzulegen. In die beiden vorderen passen auch große Smartphones hinein. Die Tasche ist gepolstert und wasserdicht.

Die Barrell wird mit Klettbändern am Lenker befestigt und kann mit einem weiteren Band am Steuerrohr gegen Verschwenken gesichert werden. Dessen Schnalle ist allerdings etwas umständlich zu schließen. An den Seiten werden die Enden des Reißverschlusses in Schnallen eingehängt, was sehr ordentlich aussieht. Der Tragegurt ist sehr schmal und daher unbequem, nimmt in der Tasche aber kaum Raum ein.

Neben unserem olivgrünen Grau gibt es ein Modell in Schwarz. Die Barrell wiegt nur 170 Gramm.

Fazit: Die Barell hat viele Fächer und ist leicht. Zudem ist sie eine günstige Alternative zur Velo-Sling von Ortlieb.


Borgen Klickfix

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Klickfix-Lenkerhalterung macht die Verwendung dieser Tasche besonders einfach. Vor dem Losfahren hängt man sie in die Halterung ein, zum Abnehmen drückt man auf den Entriegelungsknopf. Weil die Klickfix-Halterung für deutlich schwerere Körbe und Taschen ausgelegt ist, sitzt die Tasche bombenfest. Wer keinen passenden Adapter am Fahrrad hat, kann die Borgen auch inklusive Lenkeradapter kaufen und muss diesen dann zunächst montieren. Wie immer bei der Klickfix gilt: Ist die Frontleuchte unten angebracht, passt alles, aber ein am Lenker fixiertes Akkulicht könnte durch die hoch sitzende Tasche verdeckt werden.

Das Design der Borgen ist an das von Damenhandtaschen angelehnt. Sie lässt sich mit dem Schultergurt auch umgehängt tragen. Eine Testerin, die das Design erst »spießig« fand, kam beim Einsatz an ihrem Rad ins Grübeln. Die Tasche gefiel ihr zum Schluss doch.

Im Alltag erweist sich die Borgen als durchdacht und unkompliziert. Im Inneren gibt es neben dem Hauptfach ein kleineres für ein Smartphone und zwei weitere für Schlüssel und anderen Kleinkram. Der Deckel schließt magnetisch und schützt ein weiteres, von außen zugängliches Fach, das sich ebenfalls für große Smartphones eignet. Die Schnallen des Umhängegurts können leicht gelöst werden. Der Gurt wird im Inneren des Deckels verstaut. Eine unauffällige Schlaufe auf der Rückseite hilft, die Tasche auch ohne Gurt vom Rad ins Restaurant zu tragen.

Klickfix-Aufnahme: Optisch nicht schön, aber so leicht lässt sich sonst keine Tasche am Rad befestigen

Klickfix-Aufnahme: Optisch nicht schön, aber so leicht lässt sich sonst keine Tasche am Rad befestigen

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Borgen soll fünf Liter fassen. Das ist mit viel Stopfen vielleicht möglich, aber dann beult sie stark aus. Eine Regenjacke passte im Test zusammen mit Smartphone und Co. gut hinein. Neben dem Testmodell mit reflektierendem Muster gibt es drei weitere, davon zwei einfarbige. Wasser kam im Test nicht durch, auch unter der Dusche blieb der Tascheninhalt trocken.

Fazit: Die Borgen ist flexibel und unkompliziert in der Handhabung. Sie könnte aber das Frontlicht verdecken, und der Klickfix-Adapter muss dauerhaft am Lenker bleiben.


Swift Bandito Bar Bag

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Bandito Bar Bag kommt groß daher: Nicht nur, weil sie 3,8 Liter fasst und daher Raum für eine Regenjacke und weitere Kleidungsstücke bietet, sondern auch rein optisch: Die Wände der rollenförmigen Tasche sind verstärkt. So behält sie ihre zylindrische Form auch dann, wenn man nur ein Smartphone hineinlegt.

Das aber fliegt in der großen Bandito beim Radfahren wild herum, da sie keine Innentaschen oder Unterteilungen hat. Das ist blöd, wenn Schlüssel und Smartphone gleichzeitig hineinmüssen. Ich habe mir damit beholfen, das Smartphone zwischen die verstärkte Innenwand und das Außenfutter zu schieben. Das geht, ist aber eher ein Notbehelf als eine perfekte Lösung.

Der Hersteller Swift liefert zur Befestigung am Lenker zwei Kunststoffbänder sowie ein Gummiband zur Fixierung am Steuerrohr mit. Alternativ lässt sich die Bandito am Sattel einhängen. An meinem alten Ledersattel von Brooks mit seinen Ösen geht das einfach, an modernen Sportsätteln ohne Ösen wäre das nur mit Gefummel möglich.

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Um sie als Umhängetasche nutzen zu können, kann man bei Swift für rund 16 Euro einen Gurt bestellen. In die dafür vorgesehenen Ösen lassen sich aber auch andere Gurte mit Karabinerhaken einklinken. Ich habe zu diesem Zweck einen von meiner Kameratasche verwendet. Vor dem Einsatz über der Schulter müssen die Lenkerbefestigungsbänder entfernt und in die Tasche gelegt werden, denn ohne Spannung öffnet sich deren Verschluss und sie könnten verloren gehen.

Ich habe die etwa 245 Gramm leichte Bandito immer dann gern genutzt, wenn ich warme Kleidung und eine Regenjacke mitnehmen musste. Hat es dann tatsächlich geregnet, blieb der Inhalt trocken. Swift bietet die Bandito in fünf Farben an.

Fazit: Die Bandito ist auch für Kleidungsstücke groß genug und trotzdem leicht. Leider gibt es den Umhängegurt nur gegen Aufpreis.

Hintergrund: Produkttests im Ressort Tests