SpOn 12.07.2026
14:55 Uhr

Conor McGregor: Comeback-Kampf endet nach einer Minute mit Verletzung


Dopingsperren, Strafanzeigen, eine Verurteilung wegen Vergewaltigung: Kampfsportler Conor McGregor stieg nach Jahren der Skandale wieder ins Oktagon. Doch sein Auftritt war schnell wieder vorbei.

Conor McGregor: Comeback-Kampf endet nach einer Minute mit Verletzung

Die Rückkehr des Kampfsportlers Conor McGregor auf der MMA-Bühne hat nur eine Minute und neun Sekunden gedauert. Der Ire verletzte sich das Knie und musste seinen UFC-Kampf in Las Vegas gegen Max Holloway verletzungsbedingt aufgeben. Der ehemalige Weltmeister in zwei Gewichtsklassen hatte seit seinem Beinbruch im Kampf gegen Dustin Poirier im Juli 2021 nicht mehr gekämpft.

Zu Beginn der ersten Runde versuchte McGregor einen Sprungtritt, landete jedoch unglücklich und schien sofort in Schwierigkeiten zu sein. Er kämpfte noch einige Sekunden weiter, blickte dann aber zum Ringrichter, um zu signalisieren, dass er nicht mehr weitermachen könne.

»Vor dem Kampf hatte ich keinerlei Verletzungen. Während des gesamten Trainingslagers und auch hinter den Kulissen vor dem Kampf habe ich Tritte ausgeführt, bin fest auf den Boden getreten und gesprungen«, teilte McGregor in den sozialen Netzwerken mit: »Das kam völlig unerwartet. Ich bin völlig am Boden zerstört. Ich kann es nur als die Hölle beschreiben.«

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McGregor hatte in den vergangenen Jahren abseits des Oktagons für Schlagzeilen gesorgt. Der 37-Jährige sorgte für zahlreiche Skandale, Dopingsperren und Strafanzeigen. 2024 verurteilte ihn ein Zivilgericht wegen Vergewaltigung. Mehr über McGregors Karriere können Sie hier lesen.

bka/Reuters/AP