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30.06.2026
15:06 Uhr
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Mit einem speziellen Verfahren konnten viele Neobroker ihre Gebühren klein halten. Vom 1. Juli an ist das verboten. Was das für Anleger bedeutet.

Neobroker sind sehr beliebt bei Anlegern, auch wegen der günstigen Gebühren. imago stock&people/Westend61
Die Finanzwelt hat ihre ganz eigene Sprache und nutzt gern sperrige Abkürzungen. Doch oft steckt dahinter etwas, das am Ende Anlegerinnen und Anleger direkt betrifft. Ein solcher Fall sind die sogenannten „Payments for Order Flow“, abgekürzt: PFOF. Diese sind EU-weit verboten, ab dem 1. Juli wird dieses Verbot auch in Deutschland umgesetzt. In Internetforen sorgte das für Aufregung: Wird das Geldanlegen an der Börse jetzt für Millionen Nutzer digitaler Broker teurer? Was PFOF überhaupt sind, wie die Anbieter auf das Verbot reagieren und was das für Anlegerinnen und Anleger bedeutet.
Christian Pellis, Deutschlandchef des großen europäischen Vermögensverwalters Amundi, spricht über das neue Altersvorsorgedepot und die Rentenpläne der Regierung.
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