SZ 12.08.2026
11:16 Uhr

Leute: Diesmal stimmt es wirklich: C❤️G


Cristiano Ronaldo und Georgina Rodríguez haben nicht-öffentlich geheiratet, König Charles weiß jetzt, warum er kürzlich für tot erklärt wurde, und Rosie O’Donnell fühlt sich in der Rolle einer unkeuschen Nonne unwohl.

Leute: Diesmal stimmt es wirklich: C❤️G

Cristiano Ronaldo, 41, Fußballstar, und Georgina Rodríguez Hernandez, 32, ehemalige Verkäuferin in einem Gucci-Laden, haben mit einem Foto ihrer Hände ihre Instagram-Anhängerschaft in Wallung gebracht. Auf dem Foto, das das Paar in dem sozialen Netzwerk teilte, sind an den Ringfingern goldene Eheringe zu sehen, Ronaldo schrieb dazu die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen: „C❤️G“. Der Beitrag erhielt seither mehr als 25 Millionen Likes.

Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.

Die Agentur Brunswick Group, die den portugiesischen Nationalspieler vertritt, bestätigte die Hochzeit in einer „privaten und intimen Zeremonie“ in Cascais westlich von Lissabon. Am vergangenen Wochenende waren Hunderte Fans und Journalisten in Ronaldos Geburtsstadt Funchal auf der Insel Madeira gereist, nachdem es Gerüchte über eine bevorstehende Promi-Hochzeit gegeben hatte. Es fuhr dann tatsächlich ein Brautpaar vor – aber ein gänzlich unbekanntes. Ronaldo und die in Argentinien geborene Spanierin Rodríguez hatten sich vor etwa zehn Jahren kennengelernt, als er in dem Laden einkaufte, in dem sie arbeitete. Das Paar hat zwei Töchter, Ronaldo hat drei weitere Kinder aus früheren Beziehungen.

Charles III., 77, König von England, weiß nun, warum er am 19. Mai fälschlicherweise für tot erklärt wurde. Damals hatte der britische Sender Radio Caroline versehentlich eine für den Todesfall vorbereitete Ansage ausgestrahlt. Die Medienaufsichtsbehörde Office of Communications (Ofcom) hat nun aufgeklärt, wie es zu der Panne kam: Während der Sendung sei ein Mitarbeiter auf einem Computer auf einen Ordner mit Beiträgen gestoßen, die für den Tod des Monarchen vorbereitet waren. „Aus Neugier“ habe er die Dateien abgespielt und damit unbeabsichtigt den laufenden Stream des Moderators unterbrochen. Stattdessen gingen die vorbereiteten Todesmeldungen über den Sender, auch die Nationalhymne wurde abgespielt. Erst 30 Minuten später entschuldigte sich der Moderator bei den Hörerinnen und Hörern. Er hatte von alldem nichts mitbekommen.

Jenna Ortega, 23, Schauspielerin, hat sich zu Beginn ihrer Karriere auf Unauffälligkeit spezialisiert. Sie habe am Set „unbedingt niemandem im Weg sein“ wollen, sagte die US-Amerikanerin in einem Video-Interview mit dem Magazin Esquire. Ortega hatte im Alter von neun Jahren in ihren ersten Hollywood-Filmen mitgespielt. „Ich war so dankbar und so aufgeregt, dort zu sein, dass ich mein Pokerface aufgesetzt habe. Ich habe nicht einmal nach einem Schluck Wasser gefragt. Ich bin den ganzen Tag ohne Essen und Trinken ausgekommen.“ Im Nachhinein bewerte sie es als Fehler, dass sie nicht auf sich aufgepasst habe. Ein weniger schlechtes Gewissen bereitet ihr offenbar, dass sie bei Castings geflunkert hat. „Man lügt die ganze Zeit“, sagte sie offenherzig. „Als Kind habe ich so viele Fähigkeiten aufgezählt, dass ich das reinste Wunderkind war: Ich war Musikerin, ich habe Karate gemacht und hatte etwa die Erfahrungen einer 50 Jahre alten Frau, die schon die ganze Welt bereist hat.“

Rosie O’Donnell, 64, Komikerin, erinnert sich mit Unbehagen an eine Sexszene mit ihrer Kollegin und Freundin Cynthia Nixon, 60. Im Podcast „Good Hang“ ließ die US-Amerikanerin ihren Gastauftritt in der dritten Staffel der Serie „And Just Like That“ Revue passieren, in der sie eine Nonne spielt, die ihr Keuschheitsgelübde bricht. Sie habe die Szene mit Nixon zugesagt, ohne das Script zu kennen. „Dann habe ich den Text gelesen und festgestellt, dass ich nur mit einem Laken bekleidet im Bett liege. Da dachte ich: Oh mein Gott.“ Beim Dreh sei sie nervös gewesen. „Das Küssen war nicht schwer, aber das Liegen im Bett und die Erwartung, dass wir so tun sollten, als hätten wir es gerade getan. Da dachte ich nur: Ähm.“ Sie sei in dieser Hinsicht „noch ein bisschen unreif“.

Kaia Gerber, 24, Model, ist manchmal neidisch auf den Körper ihrer Mutter Cindy Crawford, 60, ebenfalls Model. „Ich wäre liebend gerne mit Brüsten und einem Hintern zur Welt gekommen“, sagte Gerber der Vogue. Sie sei immer mit ihrer Mutter verglichen worden und habe sich als dünne Frau oft unzulänglich gefühlt. Seit Jahren werde über ihren Körper diskutiert, er werde bewertet und verglichen. „Das ist schwierig, weil ich selbst nicht immer bereit bin, mich zu meinem Körper zu äußern.“ In dem Interview sprach die US-Amerikanerin erstmals offen über Essstörungen. „Wenn Leute sagen: ‚Du siehst schrecklich aus‘, denkt man sich nicht gerade: ‚Oh, gut. Dann werde ich diese psychische Erkrankung jetzt mal eben los!‘ Negativität hat noch nie jemandem das Leben gerettet.“ Gerber ist zusammen mit Homer Gere, 26, dem Sohn von Schauspieler Richard Gere, auf dem September-Titelblatt der Zeitschrift abgebildet – eine Anspielung an ein gemeinsames Vogue-Cover von Cindy Crawford und Richard Gere im Jahr 1992.

Ein Unterseekabel soll grünen Strom zwischen Großbritannien und Irland transportieren. Blöderweise mitten durch das fiktive Grab von Dobby, dem Hauselfen. Seine Fans wussten das zu verhindern.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: