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14.09.2026
11:44 Uhr
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In Madrid gewinnt Kimi Antonelli sein achtes Formel-1-Rennen, was ihm fast schon unangenehm ist. Über die virtuelle Safety-Car-Phase wird diskutiert – aber das Momentum ist längst auf der Seite des Mercedes-Piloten.

Mit 20 Jahren eine fahrerische Reife und Intelligenz, die ihn in seiner erst zweiten Formel-1-Saison zum großen Titelkandidaten macht: Kimi Antonelli.
Jakub Porzycki/Reuters
Kimi Antonelli hätte es sich auf dem roten Sofa bequem machen können mit stolz geschwellter Brust unter der Kühlweste, die er noch über seinem Team-Shirt trug. Niemand hätte das seltsam gefunden. Aber so tickt dieser Rennfahrer nicht. Und so war ihm sein Platz fast schon unangenehm. Dass er zwischen Titelverteidiger Lando Norris und dem viermaligen Weltmeister Max Verstappen saß, wies ihn als Sieger des ersten Großen Preises von Spanien auf dem „Madring“ aus. Doch Antonelli wurde das Gefühl nicht los, dass Norris in der Mitte eigentlich besser aufgehoben wäre.
Die Formel 1 feiert ihr Debüt auf dem „Madring“ in Madrid. Die Fahrer sprechen von einer verrückten und komplizierten Strecke, in der Formel 2 und Formel 3 hat es bereits ordentlich gekracht.
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