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13.10.2026
14:47 Uhr
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Ein Vorstoß des Freistaats in Berlin soll den Nahverkehr dauerhaft vor Streichplänen zugunsten des Fernverkehrs schützen. Doch es gibt noch eine ganz andere große Gefahr für die Fahrgäste in Bayern.

Fernverkehr oder Nahverkehr? Die Bayerische Staatsregierung setzt sich dafür ein, dass in Bayern nicht immer mehr Regionalverbindungen zugunsten des Fernverkehrs weichen müssen.
Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand
In wenigen Wochen, am 9. November, sind Vorstandsmitglieder aus der Deutschen Bahn zu einem sogenannten runden Tisch im Bayerischen Landtag geladen. Gastgeber ist CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek. Runder Tisch, das hört sich nach Dialog an. Doch es dürfte sich eher um eine Standpauke halten. Holetschek und weitere CSU-Politiker sind erbost über inzwischen zwar weitgehend, aber eben nicht gänzlich zurückgenommene Streichpläne der Bahn für die Regionalzüge zwischen Augsburg und München.
Ruhe ist für den Betrieb der Anlage unerlässlich, in der Atomtests aufgedeckt werden können. Ein Besuch in der Messstation der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.
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