|
29.09.2026
14:57 Uhr
|
In den Promi-Zelten winken sie mit 500-Euro-Scheinen, dann knien sie auf dem versifften Klo, um eine Line zu ziehen. Und die Fahnder? Lauschen, schlagen zu – und blicken oft in menschliche Abgründe.

Es gibt eine Wiese auf der Wiesn, bei Einheimischen weniger appetitlich „Kotzhügel“ genannt, und wer einmal an der Grünfläche neben der Bavaria vorbeiflaniert ist, der weiß, warum: Bierleichen in Lederhosen und betrunkene Frauen mit hochgerutschten Dirndln dämmern im Rausch dahin – während andere dort auf den nächsten Kick aus sind. Und der heißt Kokain.
Der Psychiater Peter Falkai über Promis, die von ihren Depressionen sprechen, Risikofaktoren für eine psychische Erkrankung und die Frage, warum der tägliche Gang zum Kiosk heilsam sein kann.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: