|
16.09.2026
09:47 Uhr
|
Rückkehr nach vier Jahren Dopingsperre: Kann das funktionieren im Profifußball? Der HSV-Verteidiger Mario Vuskovic versucht es, und das Interesse an seiner Person ist riesig.

Darf zumindest wieder mittrainieren: HSV-Verteidiger Mario Vuskovic.
Tonhäuser/Beautiful Sports/Imago
In Madrid und Barcelona legen sie Wert darauf, ihre schillerndsten Zugänge der Öffentlichkeit angemessen zu präsentieren. Fußballer von der Größenordnung eines Cristiano Ronaldo, Vinícius Jr. oder Zlatan Ibrahimović betreten dann den Rasen des Fußballstadions, winken in Richtung der prall gefüllten Tribünen und versuchen, das Publikum mit ein paar Kunststückchen zu verzücken. Das kann im blödesten Fall auch missglücktes Balljonglieren nach sich ziehen, das dann für immer auf Video festgehalten wird (siehe Vini Jr.). Doch eigentlich sind alle nur wegen des Stars im Blitzlichtgewitter da.
HSV-Profi Mario Vuskovic lehnt die Geldauflage der Staatsanwaltschaft ab und strebt einen juristischen Freispruch an. Sein Dopingfall könnte nun vor Gericht verhandelt werden – und weitreichende Folgen für den Sport haben.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: