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04.09.2026
13:53 Uhr
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Miley heißt jetzt nur noch Miley, und ihr Vater findet’s gut. Bodo Ramelow tauscht Thuringia mit Italia. Und George Clooney hat die Zähne nicht mehr so schön.

Medien hatten spekuliert, ob die Namensstreichung einen Bruch mit ihrem Vater symbolisiere, dem widersprach aber der Vater selbst.
Foto: Mike Blake/Reuters
Miley, 33, Sängerin, wendet den „Wrecking Ball“ auf ihren Nachnamen an. In der Ankündigung ihres zehnten Studioalbums auf Instagram hat sie „Cyrus“ in ihrer Signatur weggelassen. Auch die Namen ihres Accounts und ihrer offiziellen Website kommen inzwischen ohne den Nachnamen aus. Miley wurde als Destiny Hope Cyrus geboren. Manche Medien spekulierten daraufhin, dass die Streichung einen Bruch mit ihrem Vater symbolisiere. Der meldete sich daraufhin selbst zu Wort, auf X postete Billy Ray Cyrus, 65, ebenfalls Sänger, ein älteres Foto, das ihn mit seinen Kindern zeigt.
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„Familie bedeutet jetzt mehr als alles andere“, schrieb er dazu. „Ich habe mein kleines Mädchen schon immer Miley genannt, nur … Miley.“ Er habe seiner Tochter gesagt, er finde es gut, dass sie nur noch mit ihrem Vornamen auftritt, so wie Dolly oder Cher. „Je länger ich darüber nachdenke … Elvis … Prince … und andere. Für eine ikonische Superstar-Legende ist das eine natürliche Entwicklung.“
Bodo Ramelow, 70, Ex-Ministerpräsident, tauscht das Thüringer Schiefergebirge mit den Südtiroler Alpen. „Ich verlege einen Teil meines Lebens mit meiner besseren Hälfte nach Italien“, sagte der Linkenpolitiker der Deutschen Presse-Agentur. Es sei die Entscheidung gefallen, sein Ferienhaus am Bleilochstausee in Ostthüringen und das dazugehörige, aufwendig zu bewirtschaftende Waldgrundstück (etwa 2000 Quadratmeter) gegen eine Mietwohnung in Meran zu tauschen. Ein Grund sei auch, dass seine Frau, eine gebürtige Italienerin, wieder mehr ihre Muttersprache sprechen wolle, sagte Ramelow. In Meran seien sie in den vergangenen Jahren bereits oft im Urlaub gewesen. Ramelow bekräftigte, dass sich an seinem Hauptwohnsitz Erfurt nichts ändern werde. „Ich bin Erfurter, ich bleibe Erfurter.“ Ramalow war zehn Jahre lang Ministerpräsident von Thüringen gewesen, seit der Bundestagswahl 2025 ist er Vizepräsident des Bundestages. Die laufende Legislaturperiode sei die letzte für ihn, sagte er, er werde sich danach nicht erneut um ein politisches Mandat bewerben.
George Clooney, 65, hat die Zähne nicht mehr so schön. „Ich bin 65 Jahre alt. Alles ist irgendwie melancholisch“, sagte er bei den Filmfestspielen von Venedig. „Im wahrsten Sinne des Wortes: Man putzt sich die Zähne und denkt sich: ‚Oh, meine Zähne waren früher so viel schöner.‘“ Alles, was mit dem Älterwerden zu tun habe, stimme ihn manchmal schwermütig. „Ich schätze mich aber auch sehr glücklich. Ich habe eine unglaubliche Frau, die ich sehr liebe und die mich liebt, und ich habe tolle Kinder.“ Clooney hat neunjährige Zwillinge mit seiner Frau, der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney. Die beiden hatten 2014 in Venedig geheiratet.
Shindy, 37, Rapper, wird von seinem Arzt nicht auf die Bühne gelassen. „Schweren Herzens muss ich euch heute mitteilen, dass alle Termine der kurz bevorstehenden Blüte 2-Tour abgesagt sind“ (sic), schrieb er in einer Instagram-Story. „Mein Arzt hat mir gestern Nachmittag aufgrund eines schweren Rippenbruchs, den ich mir bei einem Unfall zugezogen habe, Auftrittsverbot erteilt.“ Details zu dem Unfall nannte er keine. Ursprünglich hatte er acht Konzerte auf seiner Tour geplant, der Auftakt hätte diesen Freitag in Frankfurt stattfinden sollen. Nun bekommen die Fans ihre Tickets zurückerstattet, teilte Shindy mit, der mit bürgerlichem Namen Michael Schindler heißt. „Ich bedauere die Situation sehr und danke euch für euer Verständnis.“
Anna Siebert ist 24 und Rooferin, sie klettert unerlaubt und ungesichert auf Türme, Gebäude und Schornsteine. Wie kommt sie zu so einem gefährlichen Hobby? Ein Treffen bei einem Sendemast im Saarland.
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