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17.03.2026
14:27 Uhr
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Durchaus: Das Interessanteste an dem Künstler ist schließlich seit Jahrzehnten nicht sein plakatives Werk, sondern das Risiko, das er dafür eingeht. Und das ist eng mit seiner Identität verknüpft.

Weil sich nicht vernünftig über Banksy reden lässt, ohne über den Kapitalismus zu reden, kommt hier einleitend die Anekdote von Diego Rivera und den Rockefellers. Im Jahr 1933 baten die Erdölmagnaten den damals bereits berühmten mexikanischen Künstler um ein Wandgemälde an ihrem Protz-Center in Manhattan. Angemessen pathetisches Thema: „Der Mensch am Scheideweg, hoffnungsvoll in eine bessere Zukunft blickend“.
Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre, Deutschlands größte Lindenberg-Fans, über 80 Jahre Udo, „meterlange Schecks“, die Entwertung der Musik, Entenhausen und die restliche Welt.
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