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24.09.2026
05:07 Uhr
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Open-AI-Chef Sam Altman und Anthropic-Gründer Dario Amodei sprechen vor dem UN-Sicherheitsrat über die Risiken von KI und fordern eine Regulierung ihrer Branche. Nur darüber, wie die aussehen könnte, haben sie unterschiedliche Vorstellungen.

Anthropic-Gründer Dario Amodei war dem UN-Sicherheitsrat virtuell zugeschaltet, ganz rechts sitzt Sam Altman von Open AI.
Foto: Brendan McDermid/REUTERS
Sam Altman, dem Chef von OpenAI, eilt ein nicht sehr schmeichelhafter Ruf voraus. Er soll seinen Zuhörern immer das erzählen, was sie von ihm hören wollen, heißt es. Vor Investoren soll er den Geschäftsmann geben, der in künstlicher Intelligenz (KI) eine Chance auf schier unendliches Wachstum sieht. Vor Politikern präsentiert er sich als verantwortungsvoller Firmenlenker, der sich um die Gefahren der Technologie genauso sehr sorgt wie sie.
Die Menschheit in die Apokalypse stürzen? Oder sie auf die nächste Stufe hieven? Im Silicon Valley tobt darüber ein Glaubenskrieg der Ideologen.
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