|
23.08.2026
14:36 Uhr
|
In einer internen Umfrage kritisieren VW-Beschäftigte Vorstandschef Oliver Blume – und fragen, ob er überhaupt einen Plan hat. Also einen für die Zukunft.

Bekommt gerade Druck von allen Seiten: VW-Chef Oliver Blume. Kai Pfaffenbach/Reuters
Die Mitarbeiter von Volkswagen sind Aufregung gewohnt. Doch wie das VW-Management seit Monaten derzeit agiert, das haben selbst die 650 000 Beschäftigten von Europas größtem Autokonzern selten erlebt. Vor zwei Monaten wurden radikale Sparpläne durchgestochen, denen zufolge womöglich erneut 50 000 Stellen gestrichen werden – und vier Werke dichtgemacht. Vom Vorstand des angeschlagenen Konzerns erfuhren die besorgten Beschäftigten dazu erst mal lange: nichts.
Die AfD führt bundesweit und in Sachsen-Anhalt in den Umfragen. Was passiert wirtschaftlich in Deutschland, wenn sie an die Macht kommt?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: