SZ 22.08.2026
07:30 Uhr

(+) Frankreich: Wie die Rechtsextremistin Le Pen zum Klimawandel steht


Frankreich war von Hitze, Dürre und Bränden besonders betroffen, selbst die Lepenisten können die globale Erwärmung nicht länger leugnen. Was ist ihr Plan, falls sie kommenden Frühjahr an die Macht kommen?

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Der Sommer ist zwar noch nicht vorbei, aber angesichts gesunkener Temperaturen wird nach vier Hitzeperioden in Frankreich bereits Bilanz gezogen. Schon jetzt steht fest: Es war ein Sommer der Superlative mit mehrfach übertroffenen Temperaturrekorden. 43,8 Grad wurden in Palluau im Westen des Landes gemessen, in Paris wurde an mehr als 40 Tagen die 30-Grad-Marke überschritten. Weil sie es in ihren heißen Wohnungen nicht mehr aushielten, übernachteten viele Menschen in Parks, die nach der ersten Canicule, der ungewohnt frühen Hitzewelle im Mai, auch in den Nachtstunden geöffnet wurden. In der am dichtesten besiedelten Hauptstadt in Europa waren auch die meisten jener 7300 Todesopfer Frankreichs zu verzeichnen, deren Ableben auf die extreme Hitze zurückgeführt wird.

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