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11.08.2026
15:36 Uhr
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Der US-Präsident mischt sich mit einem Statement pro Gianni Infantino in den Fifa-Machtkampf ein. Aber das Verhältnis rund um Trump, die USA und den Fußball ist komplizierter geworden – und die Justiz ermittelt weiter.

Die letzte öffentlich dokumentierte Zusammenkunft von Gianni Infantino und Donald Trump ist knapp vier Wochen her. Das war gleich nach dem WM-Finale, in der Arena von East Rutherford, als der US-Präsident dem Impuls nachgab, das Siegerfoto des spanischen Weltmeisterteams um seine eigene Person zu bereichern. Da ging Infantino hin zu seinem Bruder im Geiste und schob ihn fast schon etwas unsanft von der Bühne.
Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?
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