SZ 03.09.2026
12:04 Uhr

(+) Drohnen, Agenten, Anschläge: Hat Putins hybrider Krieg München erreicht?


Flugobjekte über Rüstungsfirmen, Flughäfen und Militäreinrichtungen, Brandanschläge gegen kritische Infrastruktur: Steht München im Visier von Russlands Agenten? Die Vorfälle reißen nicht ab. Eine Chronologie.

(+) Drohnen, Agenten, Anschläge: Hat Putins hybrider Krieg München erreicht?
Polizisten untersuchen den jüngsten-Anschlagsort in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs.
Foto: Peter Kneffel/dpa

Der aktuelle Brandanschlag in Berg am Laim in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag steht womöglich in einem größeren Zusammenhang: Mit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben derartige Attacken zugenommen, seit Jahren mehren sich auch in München Angriffe auf kritische Infrastruktur und Versuche, diese auszuspionieren. Eine Chronologie verdächtiger Vorfälle in und um München:

Einbrüche, Diebstähle, Anschläge auf Bahn und Bundeswehr – mehr als 320 mutmaßliche Sabotagefälle hat das BKA 2025 gezählt. Das geht aus einer vertraulichen Analyse hervor. Nun plant die Regierung neue Maßnahmen.

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