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25.09.2026
17:45 Uhr
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Was ist los in Frankfurt & Hessen? Lesen Sie aktuelle News & Nachrichten im News-Ticker von heute ► Was heute wichtig ist, erfahren Sie bei der F.A.Z.

Zwei Verletzte nach Motorradunfall auf A5 Gemünden. Wegen eines Auffahrunfalls mit zwei Motorrädern ist die Autobahn A5 und die Bundesstraße B49 auf Höhe des Ohmtaldreieicks am Freitagnachmittag vorübergehend gesperrt worden. Die Fahrer waren hintereinander unterwegs, bei einem Bremsmanöver kam es zur Kollision, beide stürzten und wurden verletzt. Während der Rettungsarbeiten kam es in Richtung Süden zu Staus.
Frankfurt: Autofahrer fangen nach Unfall Prügelei an Frankfurt. Zwei Autofahrer sollen sich am Donnerstagmorgen eine kilometerlange Verfolgungsjagd von Neu-Isenburg und Frankfurt geliefert haben, bis es im Stadtteil Westend zu einem Unfall zwischen den beiden kam. Daraufhin stiegen beide Männer aus ihren Autos und begannen eine Schlägerei. Da war es nach Angaben der Polizei 4 Uhr morgens.Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Geschehen bestätigen können. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Raser von anderen Verkehrsteilnehmern bemerkt worden sind.
Frankfurt. Die Stadt Frankfurt ist nun zum dritten Mal in Folge vom Verein „Kommunen für biologische Vielfalt“ für die Gestaltung ihrer Grünflächen ausgezeichnet worden. Sie hat wieder das Label „StadtGrün naturnah“ in Gold erhalten. Seit Jahren investiert das Grünflächenamt Zeit, Geld und Ideen, damit es an zahlreichen Stellen in der Stadt blüht, aber die Beete dennoch naturnah angelegt und bepflanzt sind. Die Zeiten des klassischen Wechselflors, bei dem mindestens dreimal im Jahr die Bepflanzung ausgetauscht wurde, ist in Frankfurt schon lange vorbei, ebenso wie der Trend vergangener Jahrzehnte, auf Einheitsgrün und leicht zu pflegende Sträucher zu setzen. Dem Verein „Kommunen für biologische Vielfalt“ gehören mehr als 400 deutsche Städte und Landkreise an. Bei der Übergabe des Zertifikats hieße es, dass mit der Auszeichnung das ökologische Grünflächenmanagement und das „vorbildliche Engagement“ der Stadt Frankfurt ausgezeichnet werden. Das erste Mal hatte die Stadt die höchstmögliche Bewertung im Jahr 2018 erhalten. (mch.)
Hesse steigt zum obersten Verfassungsschützer in Mainz aufMainz/Wiesbaden. Der bisherige Vize des hessischen Landeskriminalamtes, Rudi Heimann, wird neuer Chef des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes. Zum 1. Oktober soll er Leiter der Abteilung im Innenministerium werden, wie ein Sprecher des Ministeriums in Mainz auf Anfrage mitteilte. Zuvor hatte die Zeitung „Rheinpfalz“ darüber berichtet. Heimann ist seit Januar 2024 Vizepräsident des hessischen Landeskriminalamtes, zuvor war er unter anderem in mehreren Polizeipräsidien in Hessen tätig. An der Spitze des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes folgt er auf Elmar May, der im Frühjahr in den Ruhestand gegangen war. (dpa)
HR schlägt neutralen Vermittler in Streit um Gebäude vorFrankfurt. Der Hessische Rundfunk (HR) schlägt einen neutralen Vermittler vor, um Fragen zu mutmaßlich zu niedriger Entschädigung für enteignete Grundstücke jüdischer Eigentümer zu klären. Ein von dem Sender kurzfristig beauftragtes Gutachten bei einer Kanzlei habe ein historisches Dokument aus dem Jahr 1951 als relevant eingestuft, teilte der öffentlich-rechtliche Sender mit. „Das Gutachten eröffnet die Möglichkeit, dass bei der damaligen Entschädigung möglicherweise unwissentlich ein Flurstück an der Eschersheimer Landstraße unberücksichtigt geblieben sein könnte.“Der Hessische Rundfunk hatte nach dem Zweiten Weltkrieg von der Reichsrundfunkanstalt Grundstücke in der Frankfurter Innenstadt übernommen, die einst jüdischen Logen, clubähnliche Vereinigungen, gehörten. Die Nazis enteigneten die Besitzer in den Dreißigerghttps://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/streit-mit-loge-bnai-brith-hr-weist-vorwuerfe-zurueck-accg-201254328.htmlahren. 1952 einigte sich der HR mit der Jewish Restitution Successor Organization (JRSO) auf eine Zahlung von 160.000 Deutsche Mark.
Auto überschlägt sich auf Feld bei Kassel: zwei VerletzteKassel. Bei einem Autounfall auf einer Landstraße nahe Kassel haben zwei Männer schwere Verletzungen erlitten. Ihr Wagen kam am Donnerstagabend zwischen Habichtswald und Zierenberg in einer Kurve von der Straße ab und überschlug sich auf einem Feld mehrfach, wie die Polizei mitteilte. Rettungskräfte brachten den 31 Jahre alten Fahrer und seinen 32 Jahre alten Beifahrer in ein Krankenhaus. Sie schweben nach aktueller Einschätzung aber nicht in Lebensgefahr.Warum es zu dem Unfall kam, war laut Polizei noch unklar. Ein Gutachter soll die Ermittlungen zum Unfallhergang unterstützen. An dem Auto sei ein Totalschaden entstanden. (dpa)
Autobahnbrücke bei Hochheim gesperrtHochheim. Wegen Betonierarbeiten an der Mainbrücke Hochheim wird die Autobahn 671 zwischen Hochheim-Süd und Gustavsburg vom frühen Abend (etwa 18.00 Uhr) bis Montagfrüh (circa 4.00 Uhr) voll gesperrt. Danach stehe dem Verkehr wieder je ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Der Verkehr werde großräumig umgeleitet. Bei geeigneter Witterung sollten die laufenden Arbeiten bis spätestens Ende Oktober abgeschlossen sein. Die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke sollen dann im Frühjahr 2027 bei laufendem Verkehr fortgesetzt werden. Der Gehweg neben der Fahrbahn kann weiterhin genutzt werden. Umleitung in Fahrtrichtung Darmstadtab dem Schiersteiner Kreuz via A643 Richtung Mainz, dann A60, A67ab dem Wiesbadener Kreuz via A3 Richtung Würzburg, dann A67ab der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim via A66 Richtung FrankfurtUmleitung in Fahrtrichtung Wiesbadenab dem Rüsselsheimer Dreieck via A3 Richtung Kölnab dem Mainspitz-Dreieck via A60, A643 beziehungsweise via A60, A67, A3 Richtung Köln (dpa)
Demo gegen Reichsbürger-Aufmarsch am Samstag in DarmstadtDarmstadt. Hunderte Menschen wollen an diesem Samstag in Darmstadt gegen eine Kundgebung der rechten Szene demonstrieren. Unter dem Motto „Der Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt“ will das Bündnis gegen Rechts gegen einen geplanten Aufzug von Reichsbürgern protestieren. Nach Angaben des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) handelt es sich um ein „Großes Treffen der 25 + 1 Bundesstaaten“. Diese Versammlungen werden nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden seit August 2023 in unregelmäßigen Abständen von Reichsbürgern und Selbstverwaltern veranstaltet. Für den 26. September sei in Darmstadt das „10. Große Treffen der Bundesstaaten“ geplant.Nach Angaben der Stadt Darmstadt haben die Veranstalter auf dem Karolinenplatz 1.500 Teilnehmer angemeldet. Das Treffen soll von 12 bis 18 Uhr dauern. Bei ähnlichen Veranstaltungen in anderen Städten wurden Flaggen in den Farben des Kaiserreiches geschwenkt. In unmittelbarer Nähe will das Bündnis gegen Rechts von 11 bis 21 protestieren. Hierzu sind bislang mehrere Hundert Menschen angemeldet. (dpa)
Spätsommerliches Wetter mit bis zu 28 Grad in HessenOffenbach. Die Menschen in Hessen können sich auf ein überwiegend sonniges und trockenes Wochenende einstellen. Nach teils kühlen Nächten wird es von Tag zu Tag wärmer. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, scheint am Freitag die Sonne, bei 19 bis 22 Grad. In der Nacht zum Samstag bilden sich wieder Dunst und Nebel. Die Temperaturen gehen laut DWD auf 7 bis 2 Grad zurück.Am Samstag zeigt sich der Himmel nach Auflösung des Nebels zunächst heiter, später ziehen zeitweise Wolken auf. Es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen im Norden maximal 22 und im Süden bis zu 25 Grad. In den Hochlagen werden um die 20 Grad erwartet. In der Nacht zum Sonntag ziehen hohe Wolkenfelder durch, örtlich kann sich Nebel bilden. Am Sonntag bleibt das Wetter freundlich. Nach Auflösung von Dunst und Nebel wechseln sich Sonne und Wolken ab, Regen bleibt laut DWD aus. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 26 Grad, im Süden sind sogar bis zu 28 Grad möglich. (dpa)
Schiersteiner Kreuz: Behelfsbrücke wieder verkehrssicherWiesbaden. Nach kurzfristigen Reparaturen an einer Behelfsbrücke am viel befahrenen Schiersteiner Kreuz sind zunächst keine weiteren Arbeiten mehr notwendig oder geplant. Das teilte die Autobahn GmbH West auf Anfrage mit. Die Behelfsbrücke sei verkehrssicher und am frühen Morgen wieder für den Verkehr freigegeben worden.Am Mittwochmittag war die A 643, die wichtigste Verbindung über den Rhein zwischen Mainz und Wiesbaden, in Fahrtrichtung Wiesbaden zwischen der Schiersteiner Brücke und dem Schiersteiner Kreuz kurzfristig gesperrt worden. Dies hatte gravierende Störungen des Autobahnverkehrs auch auf den weiteren Strecken nach Frankfurt zur Folge. Bei einer Kontrolle war nach Angaben der Autobahngesellschaft aufgefallen, dass Nachbesserungen an der Behelfsbrücke notwendig waren.Daraufhin sei die Behelfsbrücke, ein Provisorium für die Zeit der Arbeiten am Schiersteiner Kreuz, am Mittwoch und Donnerstag an einigen Stellen verstärkt worden, um der Belastung durch schwere Fahrzeuge gerecht zu werden, teilte die Autobahn GmbH West mit.Am Schiersteiner Kreuz laufen seit mehreren Jahren Bauarbeiten, unter anderem wurde bereits die Schiersteiner Brücke erneuert. Während die Hauptbrücke fertig ist, wird am Schiersteiner Kreuz weiter gebaut. (dpa)
Cyberangriff über Webiste der Kasseler Verkehrsbetriebe Kassel. Nach einem IT-Sicherheitsvorfall auf mehreren Internetauftritten der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) prüft das Unternehmen Folgen für Besucher der Seiten. Nach Angaben der KVV hatten Unbekannte am Mittwoch einen Schadcode in mehrere Webangebote eingebettet. Betroffen gewesen seien unter anderem die Adressen kvvks.de, kvg.de, netzplusservice.de und Seiten der Bäder.Nutzer wurden demnach teils zu Installationen oder Änderungen an ihrem Computer aufgefordert, erklärte das Unternehmen. Wer dem gefolgt sei, könnte unbeabsichtigt Schadsoftware auf sein Gerät geladen haben. „Ob und wie viele Besucherinnen und Besucher der Webseiten im Laufe des Mittwochs von der Aufforderung betroffen waren und diese auch ausgeführt haben, ist unklar.“Die eigentlichen IT-Systeme der KVV-Gruppe seien nach bisherigem Stand der internen Ermittlungen nicht betroffen, Hinweise auf betroffene Kundendaten gebe es daher derzeit nicht. Der Schadcode sei nach der Entdeckung von den Seiten entfernt worden, hieß es. Vorsorglich habe die KVV ihre Internetangebote vorübergehend auf eine reduzierte Präsenz mit den wichtigsten Kontaktdaten umgestellt. Die KVV teilte mit, man habe Ermittlungsbehörden, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die hessische Datenschutzaufsicht informiert. „Mit Unterstützung externer Dienstleister unter anderem für IT-Forensik wird untersucht, wie genau die Internetseiten von mutmaßlichen Kriminellen manipuliert werden konnten.“ (dpa)
Bekennerschreiben liegt vor: CDU-Zentrale in Offenbach mit Steinen beworfen Offenbach. Unbekannte haben in Offenbach ein Bürogebäude der CDU mit Steinen beworfen. Mehrere Scheiben seien dadurch beschädigt worden, so die Polizei. Der Schaden wird auf 6.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen seien mehrere dunkel gekleidete Personen nach der Tat am Montag gegen 0.40 Uhr geflüchtet.Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund. Auch ein mutmaßliches Bekennerschreiben sei ihr bekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Nähere Angaben wollte die Polizei zunächst nicht machen. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Das Innenministerium geht nach dem Bekennerschreiben von einer linksextremistischen Tat aus. Innenminister Roman Poseck (CDU) verurteilte die Tat als feige und verwerflich: „Wer Parteibüros und Abgeordnetenbüros angreift, greift diejenigen an, die sich für unser Gemeinwesen engagieren und damit unsere Demokratie selbst.“ (dpa)
Fähre in Kaub fährt wegen Niedrigwasser wieder nicht Kaub. Die Fähre in Kaub am Mittelrhein hat ein weiteres Mal wegen Niedrigwassers ihren Betrieb einstellen müssen. Der Pegelstand sei zu niedrig, um den Fährbetrieb aufrechtzuerhalten, sagte Fährbetreiber Andre Kimpel der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Wann der Fährbetrieb, der seit Dienstag ruht, wieder aufgenommen werden könne, sei bisher unklar: „Solange kein Regen kommt, kann das Wasser nicht steigen.“ Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.Ab einem Pegelstand von 15 Zentimetern sei der Fährbetrieb nicht mehr möglich, erklärte der Fährbetreiber. Am Donnerstag um 13 Uhr lag der Pegelstand nach Angaben der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung bei fünf Zentimetern. Die Zahl bedeutet nicht, dass das Wasser nur fünf Zentimeter hoch steht. Ein Pegelstand ist eine relative, von einem festgelegten Punkt aus gemessene Wasserhöhe. Er zeigt nicht die tatsächliche Wassertiefe.In Kaub befinde sich die flachste Stelle im Mittelrhein, erklärte Fährbetreiber Kimpel. Für seine Fähre brauche es mindestens 1,10 Meter Wasser unter den Antrieben. Wer den Rhein überqueren möchte, kann auf die Fähren St. Goar–St. Goarshausen, Bingen–Rüdesheim sowie Ingelheim–Oestrich-Winkel ausweichen. Zwischen St. Goar und St. Goarshausen können allerdings derzeit nur Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen transportiert werden. Die Fähre zwischen Lorch und Niederheimbach steht ebenfalls wegen des Niedrigwassers. (dpa)
Auf Wolken folgen sonnige HerbsttageOffenbach. Nach einem zunächst grauen Start in den Tag zeigt sich das Wetter in Hessen heiter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, steigen die Temperaturen auf 18 bis 21 Grad. In höheren Lagen werden bis zu 16 Grad erwartet. Ist es zunächst noch teils stark bewölkt, setzt sich die Sonne zum Nachmittag verbreitet durch. Am Vormittag kann es im Norden noch vereinzelt regnen, sonst bleibt es trocken. Die Meteorologen rechnen im nordhessischen Bergland und der Rhön mit teils starken Böen.In der Nacht zu Freitag bleibt es trocken. Bei Temperaturen zwischen 7 und 3 Grad können örtlich Nebel und Dunst die Sicht erschweren. Danach zeigt sich dem DWD zufolge verbreitet am Freitag die Sonne. An der Bergstraße klettern die Temperaturen auf bis zu 24 Grad, sonst auf 19 bis 22 Grad.In der Nacht zu Samstag zeigt sich der Himmel klar und es bleibt trocken. Örtlich können erneut Dunst und Hochnebel auftreten. Im Tagesverlauf klettern die Temperaturen bei trockenem, zunächst heiterem Wetter auf Werte um 25 Grad im Süden. Im Norden erwarten die Meteorologen um 22 Grad, in Hochlagen um 20 Grad. (dpa)