Tragische Geschichte: Schaut ein Vater seinem Sohn beim Sport zu und schreit ihn an. Das war’s? Das ist die Pointe? Selbstverständlich nicht, wofür gibt es denn Tech-Bros? Auftritt David Jiang, Mitgründer und CEO von Viture. Viture stellt ein Produkt namens Vonder Glasses her, und falls Sie sich nun vundern, varum, dann hat Jiang die passende Tech-Bro-Geschichte für Sie. Er habe seinem zehn Jahre alten Sohn oft beim Tennis zugeschaut und sich über dessen Fehler so geärgert, dass er den Nachwuchs angeschrien habe. Der Sohnemann solle aufhören, einfache Fehler zu machen. Jiang hielt das für normal, er sei schließlich auch mit der Methode Druck erfolgreich großgezogen worden. Eines Tages aber trug David Jiang Sonnenbrille auf dem Tennisplatz, und zwar, Sie ahnen es, nicht das Modell Merz in Vim-, pardon, Wimbledon, sondern Vonder Glasses von Viang. Und just in dem Moment, da Papa Jiang seinen Sohn schon wieder anschreien möchte, sendet die Vundervaffe auf dem Nasenrücken eine entscheidende Botschaft: Der KI-Assistent hat bemerkt, dass der emotionale Ausbruch dem Nachwuchs auf dem Platz gar nicht weiterhilft! Emotionale Intelligenz, ausgelagert an die KI? Unvassbar? Dann stellen Sie sich doch mal ein ganz normales Familienwochenende bei einer Viture Vamilie vor. Solange Sie noch können.
