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02.10.2026
06:13 Uhr
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Microsoft ist die verbreitetste Aktie, Allianz wird am höchsten gewichtet. Bemerkenswert ist die Rolle deutscher Standardwerte. Diese Aktien und ETF bevorzugen die Profis im ersten Halbjahr.

Vermögensverwalter sind so stark in Aktien investiert wie seit Ende 2021 nicht mehr. Zur Jahresmitte 2026 liegt der Aktienanteil bei knapp 60 Prozent. Passive Aktien-ETF sind darin eingerechnet. Das stärkere Aktienengagement finanzieren die Verwalter vor allem aus der Liquidität: Deren Anteil fiel seit Ende 2020 von zwölf Prozent auf knapp neun Prozent. Das zeigt der Trendmonitor Vermögensverwaltung des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und der Softwareplattform QPLIX hervor, für die mehr als 51.000 Depots von 190 unabhängigen Vermögensverwaltern ausgewertet wurden. Die Daten lieferte die Münchener V-Bank.
Bevor der falsche Eindruck entsteht: ETF-Sparpläne sind nicht allein selig machend. Sie sollten aber ein Bestandteil in jedem Depot und jeder Altersvorsorgeplanung sein.
Gut für Sparer: Die Renditen am Anleihemarkt steigen deutlich. Aber natürlich wachsen auch die Risiken. Ein Chefvolkswirt findet deutliche Worte.
Das Zivilrecht ordnet das gesellschaftliche Miteinander und garantiert die Freiheit des Einzelnen. Dadurch trägt es zur Verteidigung des Rechtsstaats bei.
Redakteurin in der Wirtschaft.
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