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19.03.2026
19:15 Uhr
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Weitreichende Schäden am einzigen Flüssiggasterminal in Qatar nähren die Sorge vor anhaltend hohen Energiepreisen. Nicht nur für die Wiederbefüllung der Speicher im Sommer wird das zu einem großen Problem.

Die europäischen Gaspreise haben am Donnerstag abermals einen deutlichen Sprung gemacht, nachdem Israel das iranische Gasfeld South Pars attackiert und Iran im Gegenzug mit Raketen die qatarische Industriestadt Ras Laffan angegriffen hatte. Der Terminkontrakt für April verteuerte sich um bis zu 35 Prozent gegenüber dem Vortag. Im Laufe des Tages pendelte sich der Kurs bei 64 Euro je Megawattstunde ein. Damit ist Gas nun etwa doppelt so teuer wie vor Kriegsbeginn.
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Redakteurin in der Wirtschaft.
Wirtschaftskorrespondent in Berlin
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