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09.09.2026
06:49 Uhr
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Schon als Kind am Bundesstützpunkt fühlt sich Adina Hausch wie in einer Sekte. Mit der F.A.Z. spricht sie zum ersten Mal offen über ihre Missbrauchs-Erfahrungen und sagt, was sich im Turnen ändern sollte.

Adina Hausch trainierte ab 2003 rund zehn Jahre lang am Bundesstützpunkt Stuttgart, war im Juniorenkader, bestritt Länderkämpfe und internationale Turniere. Ihre Karriere endete mit einer schweren Verletzung. Heute arbeitet die Einunddreißigjährige an der TU München, wo sie vor Kurzem ihre Doktorarbeit in Biophysik abgeschlossen hat.
Nicht nur ein „patriotisches Bekenntnis“: Was den Sport bei einer Machtübernahme der AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erwartet. Und was Vereine und Verbände tun, um ihn zu verteidigen.
Jesse Dufton kann nicht sehen. Und trotzdem klettert er Felsen hinauf, seine Frau Molly weist ihm den Weg. Warum stürzen sich die beiden in immer neue Abenteuer? Und bereitet ihnen dies keine Angst?
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