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28.07.2026
10:14 Uhr
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Das Laientheater an der Universität Erfurt macht deutlich: Der Wahlmodus für das Amt eines Hochschulpräsidenten muss grundsätzlich überdacht werden.

Man mag es für eine private Petitesse halten: Die gewählte und somit designierte Präsidentin der Universität Erfurt, derzeit Vizepräsidentin an der Universität Göttingen, wird ihren Dienst nicht antreten. Grund: Der Universitätsrat der Universität Erfurt habe, so teilt sie auf ihrer Homepage mit, dem mit ihr ausgehandelten Vertrag, genauer: dem Besoldungsumfang, nicht zugestimmt, weil dieser „höher als üblich“ sei, wie man wiederum in der „Zeit“ lesen kann. Dabei entspreche das zwischen beiden Seiten vereinbarte Gehalt, so die gewählte Präsidentin, ihren jetzigen Bezügen, die sie schon als Vizepräsidentin in Göttingen erhalte.
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