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18.03.2026
19:52 Uhr
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Das Start-up CMBlu Energy arbeitet an Großspeichern, die Strom länger speichern können sollen. Jetzt hat es nach Informationen der F.A.Z. seinen ersten großen Kunden an Land gezogen.

Große Batteriespeicher sollen Strom bereitstellen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint – und sind deshalb gerade auf der ganzen Welt extrem gefragt. Doch die herkömmliche Lithium-Ionen-Technik hat einen großen Nachteil: Sie enthält kritische Rohstoffe wie Lithium, Nickel oder Kobalt, die oft unter fragwürdigen Umständen gewonnen werden. Das Start-up CMBlu Energy aus dem fränkischen Alzenau versucht, technisch einen anderen Weg zu gehen – und hat jetzt nach zehn Jahren Forschung den ersten großen Kunden an Land gezogen: Der Essener Energiekonzern Uniper kauft dem Start-up nach Informationen der F.A.Z. Batteriespeicher mit einer Kapazität von mindestens fünf Gigawattstunden ab.
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Redakteurin in der Wirtschaft.
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