|
21.03.2026
12:58 Uhr
|
Durch den Angriff auf die Erdgasanlage Ras Laffan in Qatar verschärft sich die Erdgaskrise. Die gute Nachricht ist: Private Haushalte können sich absichern.

Für die internationalen Energiemärkte war es eine der bislang folgenschwersten Attacken während des Irankriegs: Am Donnerstag zerstörten iranische Raketen im Nachbarland Qatar Teile der weltgrößten Anlage zum Export von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Reparatur der Schäden könne bis zu fünf Jahre dauern, teilte der Betreiber Qatar Energy mit. Der Preis für Erdgas im europäischen Großhandel schnellte daraufhin zeitweise um weitere 35 Prozent nach oben.
Schäden am einzigen Flüssiggasterminal in Qatar nähren die Sorge vor dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Folgen wären gravierend.
Der Italiener Andrea Orcel gilt als härtester Investmentbanker Europas. Das bekommen sie nun in Frankfurt und Berlin zu spüren.
BASF hat für neun Milliarden Euro ein neues Werk in Fernost gebaut. Jetzt wächst die chinesische Wirtschaft langsamer. Was sagt Konzernchef Markus Kamieth dazu?
Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Schlagworte: