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12.03.2026
11:28 Uhr
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Irankrieg, die Risiken von Technologieaktien und eher unbeliebte US-Wertpapiere – die aktuellen Geschehnisse können Anleger verunsichern. Welche Anlagestrategie in unruhigen Zeiten Orientierung bietet.

Kai Havertz verwandelt in seinem alten Heimstadion kurz vor Schluss einen Strafstoß zum 1:1. Federico Gambarini/dpa
Wer in diesen Tagen den Finanzteil liest, gerät fast zwangsläufig unter Handlungsdruck. Die große Rotation ist im Gang: Amerikanische Aktien sind nach jahrelanger Dominanz gerade eher unbeliebt, Rekordsummen fließen nach Europa, Schwellenländer sind auch wieder gefragt. Technologieaktien werden zurückgefahren, dafür sollen Konsumgüter und defensive Titel ins Portfolio. Ganz zu schweigen von den Verwerfungen nach dem Angriff auf Iran.
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Das ETF-Depot war lange eine provisionsfreie Zone. Nun wollen die Neobroker nach F.A.Z.-Recherchen an den Gebühren der ETF-Anbieter mitverdienen. Was das für Ihr Depot bedeutet.
Christian Sewing hat im vergangenen Jahr über zehn Millionen Euro erhalten. Grund dafür ist auch das gute Geschäftsergebnis des Instituts im vergangenen Jahr.
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