Ein Ende des Großeinsatzes sei nicht absehbar, teilte die Kantonspolizei Aargau mit. Sie hat Spuren von zwei unterschiedlichen Waffentypen gesichert. Laut den Ermittlern gibt es derzeit drei mögliche Tatmotive: einen Terrorakt, einen Amoklauf oder eine Abrechnung im kriminellen Milieu. Kurz nach Ende der Rave-Veranstaltung wurde eine 22-Jährige durch einen oder mehrere Schüsse getötet. Die Polizei geht von einem Zufallsopfer aus. Fünf weitere Teilnehmer wurden verletzt. Darunter sei auch eine Deutsche, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
