Das Land Niedersachsen und der israelische Investor Aurelius übernehmen die Anlage und bauen sie in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die Verteidigungsindustrie aus. Das teilte VW mit.
Als erstes Projekt sollen Luftverteidigungssysteme des israelischen Iron-Dome-Herstellers Rafael produziert werden. VW-Chef Blume sprach von einem wichtigen Schritt, um dem Standort eine neue industrielle Zukunft zu eröffnen. Nach Angaben des Betriebsrats bietet die jetzt angesteuerte Lösung eine Anschlussperspektive für rund drei Viertel der 1.800 Beschäftigten in dem Werk.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
