Regierungschefin Takaichi blieb dem umstrittenen Ort fern. Der Yasukuni-Schrein ist rund 2,5 Millionen japanischen Kriegstoten seit dem 19. Jahrhundert gewidmet, darunter sind auch verurteilte Kriegsverbrecher. Deshalb gibt es regelmäßig Verärgerung in China und Südkorea, die im Zweiten Weltkrieg von Japan besetzt worden waren.
Seit mehr als zehn Jahren hat kein japanischer Ministerpräsident den Schrein mehr besucht.
Diese Nachricht wurde am 15.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
